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• GESCHICHTE IN MINIATUREN •

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Dioramenbau


 



Unsere Planung zum Diorama der Schäferei Auenhain steht. Das fertige Diorama wird 1,80 m x 1,20 m messen.

Der darzustellende Geländeausschnitt ist topographisch sehr reizvoll. Die Schäferei lag in aufsteigendem Gelände in einer Bodenfalte. Nördlich der Schäferei befand sich ein großer Teich mit dem Auenhainer Graben als Abfluss. Oberhalb des Teiches schloss sich nordöstlich eine kleine Waldparzelle an, die sog. Rehheide. Südlich des Schafhauses befand sich ein weiterer Tümpel. Dazu kommen die unbefestigten Zugangswege aus Richtung Markkleeberg, Wachau, Cröbern und Güldengossa.

Dieses Diorama soll in erster Linie dieser unscheinbaren Schäferei ein Denkmal setzen, welche bei den Kämpfen des 16.Oktober 1813 zu trauriger Berühmtheit gelangen sollte.

Komplimentieren möchten wir mit diesem Schaustück auch unsere Trilogie der Völkerschlachtdioramen.

Wir möchten allerdings eine Episode des 12. Oktober 1813 zeigen. Hier hat der spätere

Marschall Poniatowski die Schäferei im Laufe des Tages inspiziert. Durch den herrschaftlichen Schafmeister Seydel ließ er sich die Schäferei und deren Umgebung zeigen.  Er nannte die Schäferei „Eine wahre Feldfestung“!

So nahm er dann auch an diesem Tag hier in der ärmlichen Hütte des Schafmeisters Quartier.

Wir möchten in diesem Diorama also keine Kampfhandlungen zeigen, vielmehr legen wir den Schwerpunkt auf die genaue Rekonstruktion der Schäferei und seiner Umgebung. Weiterhin möchten wir Poniatowski mit seinem Stab sowie einer Kavalleriebedeckung von polnischen Ulanen zeigen.

Poniatowski war 1813 Kriegsminister des GHZM Warschau, Oberbefehlshaber der polnischen Truppen des GHZM und Kommandierender des VIII. Armekorps der französischen Armee.

 

 


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