L'incomparables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Frankzett
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L'incomparables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von Frankzett » Do 14. Jun 2018, 08:53

Marschall Michael Friedrich Freiherr von Melas saß am 14. Juni 1800 am Spätnachmittag mit seiner Verletzung vermutlich in Alessandria zwischen seinen geschäftigen Lakaien, die die Siegesfeier für das Offizierscorps vorbereiteten, als unweit des kleinen Dorfes Cascina Grossa das österreichische Infanterieregiment 11 von dichten Pulverschwaden umgeben, Salve um Salve feuernd, vorrückte. Hinter dem angreifenden Regiment rückten die österreichischen Reserven auf, um sich für den entscheidenden Angriff in Stellung zu bringen.
- Diesmal sollte sich der Korse verkalkuliert haben, seit dem Nachmittag wurden die Franzosen aus Marengo geworfen, Bonapartes stolze Konsulargarde aufgerieben. Und seither drängten die österreichischen Regimenter die französischen Divisionen unter „Victor“ und Lannes immer weiter zurück, die französischen Verluste stiegen seit Mittag von Minute zu Minute.
Sogar die am Nachmittag mit der Division Desaix eingetroffene 9e demi-brigade de Infanterie legère, wich nun vor dem Schwung des Angriffs zurück – so sah es jedenfalls für General Zach, den Stellvertreter Melas' vor Ort aus.

Aber dann stoppte die 9e sie hatte sich zurückfallen lassen und diszipliniert ihre Formation beibehalten. Die Tirailleure waren inzwischen zurückgezogen worden und nun harrte die 9e vor einer dichten Nebelwand aus Pulverschwaden auf den Feuerbefehl.
Dann gab sie auf kürzeste Entfernung ihre Salve ab und die kurz vorher in Stellung gebrachten Kanonen an ihrem rechten Flügel eröffneten nun das Feuer in die Flanke des nachsetzenden 11. Infanterieregiments . Darauf ging sie mit ihren Bajonetten zum Frontalangriff über, während sich die französische Kavallerie auf die österreichische Flanke stürzte und ihre Artillerie überrannte.
Die österreichischen Dragoner konnten die Flucht der in Auflösung befindlichen Truppen zunächst verzögern, doch als die inzwischen neu formierten französischen Divisionen zum Generalangriff übergingen, wurde die österreichische Armee von Panik erfasst und ergriff die Flucht...

Bonaparte beschrieb den Einsatz der 9e demi-brigade de infanterie legère als unvergleichlich. Seither führte die 9e den Namen L'incomperable auf ihrer Fahne und genoss das Prestige einer Gardetruppe.

Aber die Verluste an diesem Tage waren enorm, ließe man die Massen an Verletzten und Toten außer Acht, könnte man Dunant Bonapartes chef de cuisine wirklich bedauern, der Küchenwagen ging verloren, er schickte seine Leute aus, um für seinen premier consul noch irgendetwas zaubern zu können - irgendwo wurde ein Huhn organisiert, Zitronen hatten gerade Saison, und Flußkrebschen standen noch nicht unter Naturschutz - voilà, das Poulet Marengo, das Huhn Marengo.
Bonaparte mundete es, soviel ist sicher und dieses Gericht sollte ihm noch einige Male Glück bringen. Die exakte Zubereitung vom Abend des 14. Juni 1800 erlangte gewissermaßen Kultstatus – nichts sollte daran verändert werden, auf dass den premier consul und späteren empereur die Fortune dieses Tages nicht verlasse. Aberglaube ? -Nunja am Vorabend zum 18. Juni 1815 fehlten die Flußkrebse …

Hier nun meine Incomperables.
Bei meinen Recherchen, seit ich mich seit über einem halben Jahr mit napoleonischen Uniformen beschäftige, stieß ich auf den anschaulichen Osprey-Campaign-Band „ The battle of Marengo“ von David Hollins und auf Terry Crowdy's Buch „Incomperables“, von dem einiges (unter anderem fast das komplette Kapitel „Marengo“) als Leseprobe im www frei zugänglich ist. Dann kam es, dass ich nach meinen feuernden Füsilieren der Armée d'Orient noch vorbereitete Dollies übrig hatte. Nun hatte ein Kollege ja schon vor einigen Jahren Füsiliere modelliert, aber wie wäre es mit Legères mit kurz geschnittenem Casseursrock und Hut? Hüte finde ich sowieso ansprechender als Tschakos – nach meinen bescheidenen Kenntnissen ca. 1796-1800.

Das berühmte Gemälde von Lejeune, das die Reihen der 9e kurz vor dem entscheidenden Angriff bei Marengo darstellt, zeigt zwar die Tschakos, die durchaus schon möglich sind, nun kann man bei solchen Gemälden aber auch immer mit Anachronismen rechnen. Coucelle und Funcken interpretierten übrigens auch die Tschakos für 1800, André Jouineau stellt für 1800 hingegen Chasseurs noch mit Hut und zum Teil mit lang geschnittenem Rock auf seinen Tafeln dar. Christa Hook zeichnet ebenso den Hut, allerdings kurze Rockschöße. Carl Achard zeichnet beispielsweise die 14e Legères um 1800 sogar noch mit dem langen Rock und Mirliton.
Eine weitere eher naive Darstellung (Cronaca Rovatti ?), für die ich im www ausser einer Jahreszahl, 1800, keine weiteren Angaben fand, stellt den kurzgeschnittenen Rock und den Hut dar; in einer Vorderansicht den blauen französischen Chasseursrock, die Rückansicht mit einem dunkelgrünen Chasseursrock, vermutlich der Legion Italique, den Hut aber ohne Federstutz...
Außerdem kannte ich diese Uniform von Reenactmentvideos auf Youtube von der 9e demi-brigade de infanterie legére

Überhaupt – ich finde Marengo hört sich für eine Figurenserie besser an als böhmische Dörfer oder Ortsnamen im Weinviertel.

Dennoch, trotz des Studiums der ganzen Abbildungen die ich gesammelt hatte, war natürlich der unmittelbare Austausch über die modellierten Uniformdetails und Körperhaltungen mit meinen „Militärberatern“ unersetzlich.
Insbesondere mit einem Experten ganz in meiner Nähe ;) ; aber nicht zuletzt auch mit den beiden Umheys, die mir im Vorfeld dieser Figuren, bei den kürzlich fertiggestellten ladenden und feuernden Füsilieren der Armée d'Orient, durch die Grundlagen des Exerzierreglements halfen.

Auch für die materielle Unterstützung ein Danke an Germi (einige werden ihn wohl auch kennen), der mir durch die Abgüsse seiner sabre briquets die Arbeit erleichtert und an den Imperialchief, für den ständigen Fluß an Rüstungsgütern - Tornister und Gewehre - für meine grünen Männchen.

Bei den Tornistern ging ich etwas weg von der Stilisierung, sie sollten bei den vieren in Apprez des Armes, wie man es oft auf Reenactmentfotos sieht, nach hinten unten wegknautschen, da sie ja keine Aussteifung besaßen. Dann bekam jede dritte Figur statt der enganliegenden Hose mit kurzen Gamaschen eine Überhose. Eine weitere Variation stellen die Flaschen dar, Flaschenkürbisse, Blechflaschen und mit Rohr eingeflochtene Flaschen.
Modelliertechnisch hat sich vor allem bei den meisten Köpfen durch einen Gesichtsstempel mehr Einheitlichkeit der Proportionen ergeben – ich hatte dadurch mehr Zeit, mich den individuellen Physiognomien zu widmen.
Bei diesen Figuren, ist natürlich der Hut das individuelle Gestaltungsdetail, das ich besonders mag. Daher auch die vier verschiedenen Typen in Apprez des Armes; vielleicht kommt noch mit den ladenden Legères ein feuernder Schütze mit einem weiteren schräg oder verkehrt herum aufgesetzten Hut hinzu.
Und dann fehlen ja auch noch Kommandofiguren usw...

Viele Grüße
Frank

Here are my Incomperables in 1:72
In my research, since I've been working on Napoleonic uniforms for over half a year, I came across the illustrious Osprey Campaign book "The Battle of Marengo" by David Hollins, and Terry Crowdy's book "Incomperables", in which there is a detailed report of the combat action around the 9th light infantry.

So, after my firing fusilliers for the Armée d'Orient, I had left the prepared dollies. Well, a few years ago, a well known colleague modeled firing Fusiliers, so I thought how about light infantry with the shortened uniform and bicorn? Anyway I think bicorns are looking more appealing than shakos; these bicorns in combination with the shortened uniform jacket- according to my educated guess ca. 1796-1800.

The famous painting by Lejeune, which depicts the ranks of the 9th light infantry shortly before the decisive attack at Marengo, shows the shakos, which are quite possible in that time, but you can always expect anachronisms in such paintings. By the way, Coucelle and Funcken also interpreted the shakos for 1800, while André Jouineau portrays light infantry for 1800 with the bicorn and partly with a long-cut uniform jacket on his boards. Christa Hook also draws the bicorn, but in combination with the short-cut uniform jacket. For example, Carl Achard even draws the 14e Legères around 1800 with the long-cut uniform jacket and mirliton.
Another rather naïve depiction (Cronaca Rovatti?), which I found in the www, with no further information except the year 1800, represents the short-cut uniform and the bicorn; in a front view it is the blue French light infantry uniform, the rear view is a dark green uniform, presumably the Legion Italique in ca. 1800, but the bicorn without any plume ...
Also, I knew this uniform of reenactment videos on Youtube from the 9e demi-brigade de infanterie legére, and I know a three rank stripes-veteran of them.

With the backpacks, I went a bit away from the stylization, the soldiers in appez des armes, have, as often seen on reenactment photos, back down creasing backpacks, because they had no stiffenings. Then, every third figure got a pair of overpants instead of the tight-fitting light infantry trousers with short gaiters. Another variation is represented by the bottles; calabases, tin canteens and braided in bottles.
From a modeling point of view, most of the heads have been given more uniform proportions by a stamp for the face - giving me more time to devote myself to individual physiognomy.
With these figures, of course, the bicorn is the individual detail that I particularly like. So, for example, we have the four different types in apprez des armes which have their individual style wearing the bicorn; maybe with the next figures, the loading ones, I will sculp an additional firing rifleman with another slanted seated bicorn.
But we will see, what's next; these incomperables are missing commando figures etc. too....

Greetings
Frank
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Thomas Mischak
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Re: L'incomperables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von Thomas Mischak » Fr 15. Jun 2018, 11:15

Hallo Frank,

sehr schöne Figuren, die Du modelliert hast.

Mir gefällt auch Dein Konzept - das Du auch passende Offiziere, Trommler usw.
zu den abwartenden/marschierenden/kämpfenden Figuren herausbringst.

Als Anregung - vielleicht solltest Du für die Dioramenbauer auch "verwundete und
tote Figuren" modellieren - gehört zum Hobby dazu.

Gruß
Thomas

Frankzett
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Re: L'incomperables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von Frankzett » Di 19. Jun 2018, 07:00

Nun, auf alle Fälle wird der nächste Schritt in dieser Serie wieder einsatzfähiges Personal sein, ladende oder Kommandofiguren, mal sehen wo ich evtl. noch ein paar Sondertypen unterbringe. In erster Linie geht es mir um die Darstellung der Uniform und Reglemententsprechenden Körperhaltungen.

Viele Grüße
Frank

Frankzett
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Re: L'incomparables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von Frankzett » Do 20. Dez 2018, 16:25

Es geht weiter...
Ein paar Arbeitsbilder, aus der Marengo-Serie. Geplant ist ein Kommandoset mit den passenden Offizieren, Unteroffizieren usw. für die feuernde Kompagnie.
InfLegereOffiziere11a.jpg
InfLegereOffiziere11a.jpg (66.78 KiB) 2723 mal betrachtet
Hier zunächst die dazugehörigen Chasseur-Offiziere, sie sind noch nicht ganz fertig; zwei Lieutenants mit gezogenem Degen, und ein Capitaine mit dem Degen an der Schulter, der sich zur Schützenlinie hinwendet und lautstark Befehle erteilt...

Viele Grüße
Frank

sansovino
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Re: L'incomparables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von sansovino » Mi 2. Jan 2019, 15:56

Tolle Idee und mal wieder eine beeindruckende Ausführung.

Mich würden auch noch ein paar Figuren im Nahkampf sehr interessieren, etwas mehr Dynamik ... dies bitte nur als Anregung und keineswegs als Kritik verstehen.

Frankzett
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Re: L'incomparables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von Frankzett » Mo 28. Jan 2019, 16:11

Für die Feuerlinie habe ich nun 12 neue Kommandofiguren modelliert. Offiziere, Sergents und Tambours, dazu noch ein Sapeur und eine Cantiniere.
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InfLegereOffiziereTafel_1.jpg (1.73 MiB) 2435 mal betrachtet
Der Capitaine steht in der Reihe mit dem Degen an der Schulter und wendet sich lautstark zur Seite den Soldaten zu, die beiden Lieutenants stehen wenige Schritte hinter dem Peloton, den Degen mit beiden Händen fassend und der Adjutant sous officier, den Stock unter den Arm geklemmt schaut wichtig. Letzterer ist vom Habitus schon fast etwas zu zackig für einen Stabsunteroffizier gegenüber den entspannt stehenden Lieutenants, er trägt sein eigenes Offiziersgorget wahrscheinlich als Unterwäsche. Die Offiziere mit offenen Mündern - stellte ich mir vor – soll man beim Betrachten förmlich hören können.
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InfLegereSergentsTafel_1.jpg (1.77 MiB) 2435 mal betrachtet
Die Sergents sind in verschiedenen Haltungen; sich für einen Überblick umwendend oder mit der freien Hand antreibend, um etwas Interaktion zwischen den Figuren zu ermöglichen.
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InfLegereTamboursSapeurCantiniereTafel_1.jpg (1.73 MiB) 2435 mal betrachtet
Schließlich die Tambours in entspannter Haltung, auf weitere Anweisungen wartend, der Sapeur steht mit Axt im Futteral auf dem Rücken und dem Gewehr in Bereitschaft, und die Cantiniere hat das typische umgehängte Fässchen und hält noch einen Stoffbeutel mit allem notwendigen in der Hand.
Die Tambours haben beide die fein modellierte Trommel von Frank Germershaus. Die Bewaffnung des Sapeurs stellte eine gewisse Grauzone dar, ich entschied mich für ein etwas zu klein geratenes Zinngewehr aus dem Zinn-Materialfundus von Hagen Miniatures, sie entspricht so etwa einem Dragonergewehr. Die Tambours und der Sapeur erhielten Gamaschen im Husarenstil
Die Cantiniere war dann noch ein Kapitel für sich, eigentlich wollte ich eine Cantiniere nach De Breville (JOB) modellieren, aber da ich ein realistischeres Bild wollte, blieb sie ohne Militärklamotten. Dieses Erscheinungsbild, denke ich, muss sehr stark von den Militärtrachten der Cantinieres der spätesten Kaiserzeit und danach geprägt worden sein – wohl nicht zuletzt durch „La Cantiniere“, ein Buch aus dem Jahr 1897 von Georges Montorgueil , illustriert von Jacques Marie Gaston Ofroy De Breville (JOB). Zeitgenössische Gemälde der Revolutionszeit zeigen deutlich ein ziviles Erscheinungsbild der Cantinieres im Feld.

Viele Grüße
Frank

Wolfgang
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Re: L'incomparables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von Wolfgang » Mo 28. Jan 2019, 16:23

Frank, das sind fantastisch modellierte Figuren!
Liebe Grüße, Wolle

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Re: L'incomperables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von Hagen-Miniatures » Mo 28. Jan 2019, 20:37

Thomas Mischak hat geschrieben:
Fr 15. Jun 2018, 11:15
Als Anregung - vielleicht solltest Du für die Dioramenbauer auch "verwundete und
tote Figuren" modellieren - gehört zum Hobby dazu.
Gruß
Thomas
Hi Frank,

ich denke Thomas hat hier völlig Recht !!!
Zur Feuerlinie gehören einfach ein paar Verwundete und Gefallene dazu, um ein realistisches Bild zu erzeugen.
Auch schöne Sonderszenen wären denkbar, z.B. wie ein Kamerad einen Verwundeten nach hinten führt oder wie ein Soldat aus der hinteren Reihe einem hinter der Linie sitzenden Verwundeten seine Wasserflasche reicht oder wie ein Soldat einen Verwundeten durch die Linie nach hinten zieht.
Da ist vieles denkbar und ich glaube das würde auch sehr positiv von der Kundschaft aufgenommen, da es nicht alltäglich ist.

Auf jeden Fall freue ich mich schon wieder auf die Master und die ersten Abgüsse !
Gruss

Andy

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Re: L'incomparables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von Frankzett » Sa 9. Feb 2019, 20:48

...Und jetzt die ladenden Chasseurs.
InfLegereLadenTafel_3klein.jpg
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Ich habe möglichst viele Haltungen gewählt, um den Ladevorgang möglichst lückenlos darzustellen.
InfLegereLadenTafel_2klein.jpg
InfLegereLadenTafel_2klein.jpg (294.44 KiB) 2268 mal betrachtet
Viele Grüße
Frank
Zuletzt geändert von Frankzett am So 10. Feb 2019, 12:11, insgesamt 1-mal geändert.

Wolfgang
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Re: L'incomparables - die Infanterie Legére von Marengo 1800

Beitrag von Wolfgang » So 10. Feb 2019, 09:43

Ich kann mich nur wiederholen, dass ist eine tolle Figurenserie! Die ladenden Chasseurs sind dir wieder super gelungen!
Liebe Grüße, Wolle

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